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Festabzeichen - Interaktiv
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Hier erklären wir die Bedeutung der Symbole auf unserem Festabzeichen!


Wappen Ständebaum St.Katharina Arff BDSJ Festmotto Kreuz Kreuz Kreuz Kreuz DJT2013 Das Hackenbroicher Wappen
Unser Wappen steht seid dem Jahr 2003 für:
Die Erinnerung an die wechselnde Herrschaftsgeschichte, den Jülicher Löwen und das kurkölnische Kreuz ist enthalten.
Sie werden in stilisierter Form im oberen Teil dargestellt.
Im unteren Teil erscheinen dagegen auf blassblauem Hintergrund die Salme aus dem Wappen der Adelsfamilie von Salm - Reifferscheidt, die lange Zeit in Hackenbroich angesiedelt war.
Zwei gekreuzte Rodehaken versinnbildlichen die Trockenlegung und Rohdung des Buchenwaldes, die den beiden ehemals getrennten Dörfern Hackenbroich - Hackhausen ihren Namen verlieh.
Das Wappen beinhaltet somit in komprimierter Form die historische Entwicklung unseres Ortes.
Unser Ständebaum
Er wurde am Hubertussamstag im Jahr 2011 feierlich Eingeweiht.
Gesegnet wurde er von Präses Peter Mario Werner.
Er ist mit ca. 18m Höhe der größte Ständebaum im gesamten Stadtgebiet und zeigt die Zugwappen unserer 33 Schützenzüge.
Seine Spitze trägt ein Griechisches Kreuz.
Er ist komplett aus Metall gefertigt und wurde in Eigenleitung von unseren Schützen erbaut.
An dieser Stelle möchten wir noch einmal einen großen Dank an die fleißigen Fertiger und Spender aussprechen!

Kirche St.Katharina
Die um 1200 errichtete romanische Kirche St. Katharina wurde 1268 durch Ludolf, Herr von Dyck, der Deutschordenskommende Koblenz geschenkt, in deren Besitz sie bis zur Säkularisation war.
1865 wurde die Kirche bis auf den Turm und den Chor niedergelegt und daneben eine neue Kirche errichtet.
Der alte Chor diente fortan als Sakristei, dem aus Tuffstein errichteten Turm wurde ein viertes Stockwerk mit zwei Rundbogenfenstern auf jeder Seite aufgesetzt.
Der Grundriss der neuromanische Katharinenkirche entspricht einem Griechischen Kreuz und ist von byzantinischen Zentralbauten inspiriert.
1990 wurde an den alten romanischen Chor eine neue Sakristei angebaut und der Chor als Sakramentskapelle hergerichtet.
Schloss Arff
Das heutige Schloss ist nach den Rittern van der Arffe benannt, die Besitzer eines mittelalterlichen Vorgängerbaus waren, der in den Truchsessischen Kriegen (1583-86) zerstört worden sein soll.
Von den Rittern, die gut zwei Jahrhunderte Lehensleute des Kölner Erzstiftes waren, wurde G. van der Arffe 1366 erstmals urkundlich erwähnt. 1572 gelangt der Besitz durch Heirat an Albrecht von Baexen, später an Adam von Blittersdorf, der diesen um 1750 an die Familie von Buschmann verkaufte.
Bauherr des heutigen Schlosses war die Familie Buschmann. Es entstand zwischen 1750 und 1755 und gilt als Werk des Architekten Leveilly. Dieser war französischer Hofarchitekt, der in den Diensten des Kölner Kurfürsten Clemens August stand.
1803 ging das Schloss an die Familie von Geyr-Schweppenburg, in deren Besitz es sich bis heute befindet.
Die Familie war schon vorher insofern mit dem Schloss verbunden, als die Mutter des Kanonikers Buschmann eine Geborene von Geyr war.
BDSJ
Wappen Bund der St. Sebastianus Schützenjugend
Der BdSJ ist der katholische Jugendverband des Bund der historischen deutschen Schützenbruderschaften e.V. (BHDS). Der BdSJ wurde 1951 gegründet und beheimatet die Jung- und Schülerschützen im Alter bis 24 Jahren mit ca. 32.000 aktiven Kindern- und Jugendlichen. Der BdSJ hat sich die sportliche, soziale und kirchliche Jugendarbeit zum Ziel gesetzt.
Aus der christlichen Orientierung mit dem Leitsatz: Glaube, Sitte und Heimat, wird die Grundorientierung der gesamte Mensch in den Blick genommen. Das Verhältnis zu Gott, zu seinen Mitmenschen, sowie zur Umwelt, Geschichte und Tradition. Aus diesem Verständnis heraus werden die Inhalte und Programme entwickelt, um so den Leitsatz für die Mitglieder erfahrbar zu machen.
Unser Festmotto:
Das DJT Fest steht unter dem Motto "Bei uns stimmt die Chemie!".
Das Festmotto soll die Zusammengehörigkeit, das Miteinander aller Schützen, Verbände und Gruppen zum Ausdruck bringen.
Des weiteren besteht die Anlehnung zur nahegelegen Chemischen Industrie, die in unserer Region den größten Arbeitgeber darstellt.
Kreuz
Die Grundform, innere Silhouette ist dem alten Eisernen Kreuz von 1813 nachempfunden. Der mittlere Kreis entstammt einem sog. Husarenkreuz.
König Friedrich Wilhelm III. von Preußen schuf mit dem Eisernen Kreuz 1813 die erste Auszeichnung in Deutschland überhaupt.
Verliehen wurde es für hervorragende Handlungen im Befreiungskrieg ohne Rücksicht auf Stand, Herkunft, Dienstgrad und militärischen Rang.
Es ist somit das erste Volksabzeichen.
Klassen, Bänder und diverse Abwandlungen kamen erst später hinzu. Das Eiserne Kreuz findet sich noch heute in vielen Wappen, Abzeichen und Logos.
Diözesanjungschützentag
Die Diözesanverbände richten einmal jährlich in ihrer Diözese einen Diözesanjungschützentag aus, um dessen Ausrichtung sich die Bruderschaften und Bezirksverbände bewerben können.
An diesem Tag treten alle Bezirksschülerprinzen und Bezirksprinzen an, um die Würde des Diözesanschülerprinzen oder des Diözesanprinzen zu erlangen.
Hierzu müssen mit dem Luftgewehr innerhalb von 5 Minuten drei Wertungsschüsse auf eine Schießkarteabgegeben werden.
Die Höchstmögliche Ringzahl beträgt 30. Die Sieger, wie aber auch die Nächstplazierten (bestimmter Schlüssel pro Diözesanverband) haben sich für das Bundesschülerprinzen- beziehungsweise Bundesprinzenschießen qualifiziert.
Auf den Diözesanjungschützentagen haben auch die Fahnenschwenker ihren Raum.
Hier treten die Fahnenschwenker in verschiedenen Altersklassen zur Pflicht und Kür an.




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Hier zur Statischen Version.



Entstehung des Festabzeichens

Angefangen von der Idee auf einem Blatt Papier, über die ersten Entwürfe am Rechner zum metallenen "Pin" gefertigt von der Firma Sack.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
.:  St. Hubertus Schützenbruderschaft Hackenbroich - Hackhausen von 1927 e.V.  :.